Das Tool versteht sich als zusätzliche „Brille“ für Planung und Entwicklung. Es ermöglicht dir, Projekte in unterschiedlichen Phasen gezielt zu analysieren und weiterzuschärfen. Denn eine zentrale Herausforderung zeigt sich bereits in der Anwendung: Projekte treffen zu verschiedenen Zeitpunkten auf BAUHALPS – mal in einer frühen Idee, mal in einer fortgeschrittenen Planung. Daraus ergibt sich die Aufgabe, flexible Bewertungsansätze zu entwickeln, die sowohl Orientierung geben als auch konkrete nächste Schritte ermöglichen.
Ziel ist es, aus der Bewertung heraus umsetzbare Maßnahmenpakete zu entwickeln, die Projekte im Sinne der NEB-Kriterien weiterbringen – etwa in Bezug auf Ressourceneinsatz, gestalterische Qualität oder gesellschaftliche Wirkung.
Gerade für den Holzbau im Allgäu bietet BAUHALPS einen echten Mehrwert: Neben der klassischen Frage der technischen Machbarkeit rücken Aspekte der Baukultur stärker in den Fokus. Das Tool unterstützt dabei, Projekte ganzheitlicher zu denken und den Blick über den Tellerrand zu wagen – hin zu mehr Qualität, regionalem Bezug und nachhaltiger Entwicklung.
Die Entwicklung von BAUHALPS befindet sich aktuell in der Abstimmung und soll bis Ende der laufenden Projektperiode abgeschlossen werden.